Industrie
Serienanlagen, die Einzelstücke im Serientakt bauen müssen – bei wachsenden Nachweispflichten und kürzeren Lieferzeiten.
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© Lindner Mobilier s.r.o.Was sich für Sie ändert
- Losgröße 1 im Serientakt
- Aus der konfigurierten Variante entstehen Zeichnung, Stückliste und Maschinendaten ohne Zwischenschritt.
- Verschnitt und Rüstzeit im Griff
- Plattenbelegung und Zuschnitt werden über Aufträge hinweg optimiert, mit mehreren Läufen – statt jeden Auftrag einzeln auf die Platte zu legen.
- Ein Stand für alle Beteiligten
- Vertrieb, Auftrag, Konstruktion und Produktion lesen denselben Stand, Rückmeldungen aus der Fertigung eingeschlossen.
Kennen Sie das aus der Serienfertigung?
Losgröße 1 ist der Standardfall geworden
Die Anlage ist für Serie gebaut, bestellt wird in Einzelstücken und Kleinserien. Was früher die Ausnahme war und den Takt gestört hat, läuft heute ständig durch die Halle.
Bei kleinen Losen entscheidet das Rüsten, nicht die Stückzeit
Je kleiner das Los, desto mehr Zeit steckt im Umrüsten – und desto stärker schlägt jeder Quadratmeter Verschnitt durch. Die Stückzeit, auf die früher kalkuliert wurde, ist nicht mehr der Hebel.
Zwischen Vertrieb und Produktion macht jeder sein Ding
Der Vertrieb stellt in seiner Liste zusammen, die Technik zeichnet neu, die Fertigung führt ihre eigene Übersicht. An jeder Übergabe wird abgetippt, und jede Änderung geht den Weg noch einmal.
Drei Engstellen, eine Ursache: Die Daten entstehen an jeder Station neu, statt einmal am Produkt. Mit CAD+T hängt alles am Bauteil – die Variante führt durch Konstruktion, Stückliste, Maschine und Nachweis.
Wie CAD+T das löstWas CAD+T in der Serie übernimmt

Vertrieb und Produktion reden über dasselbe Objekt, nicht über zwei Darstellungen davon
Die Produktion definiert die Artikel, die für die Planung verfügbar sind – in schlanker Form für den Vertrieb

Jede Variante hat ein Bild, ohne Fotostudio und ohne Musterstück
Renderings aus dem Konfigurationsmodell, in jeder Ausführung und jeder Farbe

Was verkauft wird, ist konstruiert – ohne Rückfrage in die Technik
Regelbasierter Konfigurator: der Vertrieb stellt zusammen, was technisch baubar ist

Variantenvielfalt ohne Zeichnungsflut
Parametrische Stammmodelle, aus denen die Variante samt Stückliste entsteht

Losgröße 1 läuft ohne Zwischenschritt an die Anlage
CNC-Programme und Nesting direkt aus der Variante, unter Beachtung der Maserung

Ein Datenstand von der Bestellung bis zur Auslieferung – mehrfache Optimierungsläufe eingeschlossen
Auftragsabwicklung, Beschaffung und Nachkalkulation auf demselben Datenstand, samt Zuschnittoptimierung für Flächen und Stangen

Die Reihenfolge richtet sich nach der Anlage, nicht nach der Auftragsnummer
Produktionssteuerung und Automation von vion solutions, angebunden an Ihre CAD+T Fertigungsdaten
Sehen Sie das an Ihrem eigenen Projekt
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Von der Bestellung bis zum Versand
- 1
Bestellung & Konfiguration
Die Variante entsteht im Konfigurator, mit Regeln aus der Konstruktion. Was nicht baubar ist, lässt sich nicht bestellen.
- 2
Auftragsanlage
Aus der Konfiguration werden Auftrag, Stückliste und Bedarf – ohne Neueingabe.
- 3
Arbeitsvorbereitung
Maschinendaten, Nesting und Kommissionierlisten entstehen aus der Variante.
- 4
Fertigung & Steuerung
Die Produktionssteuerung reiht die Teile nach Anlage und Termin, nicht nach Auftragsnummer.
- 5
Versand & Nachkalkulation
Palette, Lieferschein und Ist-Kosten hängen am selben Auftrag. Was die Variante wirklich gekostet hat, steht danach fest.
Stimmen aus Ihrer Branche
„Die Integration von CAD+T mit TabPro am slowakischen Standort ist ein Meilenstein für unsere Digitalisierung: effizient, verlässlich, skalierbar.“
Paul Schwürzinger,Lindner Mobilier s.r.o.Madunice, SKAus der Praxis
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Häufige Fragen aus der Möbelindustrie
Wir haben schon ein ERP. Muss das raus?
Nein. CAD+T liefert eine Gesamtlösung inklusive ERP – oder bindet Ihr bestehendes ERP an. Mit den gängigen branchenübergreifenden ERP-Systemen am Markt haben wir Erfahrung. Welche Schnittstellen im Einzelfall nötig sind und welche Daten übernommen werden können, klären wir vor dem Projekt und nicht danach.
Unsere Technik ist der Engpass, nicht die Fertigung. Setzt CAD+T dort an?
Ja, das ist der Zweck des Konfigurators. Die Regeln werden einmal in der Technik hinterlegt und danach im Vertrieb angewendet. Rückfragen entstehen nur noch für das, was die Regeln nicht abdecken – und das ist bei einer gepflegten Regelbasis der kleinere Teil.
Ab welcher Variantenzahl lohnt sich ein Konfigurator?
Nicht die Zahl entscheidet, sondern die Häufigkeit der Rückfragen. Wenn der Vertrieb regelmäßig in der Technik nachfragen muss, ob eine Kombination baubar ist, sind die Regeln das Geld wert.
Was macht vion solutions, was CAD+T nicht macht?
Die Produktionssteuerung und die Rückmeldung der Anlagen. CAD+T bringt Produkt und Auftrag bis zu maschinenfertigen Daten; vion steuert, in welcher Reihenfolge und auf welcher Anlage gefertigt wird.
Funktioniert das bei Losgröße 1?
Ja – das ist der Fall, für den es gebaut ist. Das Einzelstück läuft im selben Ablauf wie die Serie: konfigurieren, Stückliste und Maschinendaten erzeugen, fertigen – ohne Sonderweg.
Wie kommen die Daten an unsere Anlagen?
Automatisch aus der Konstruktion, über die gängigen Maschinenformate und Hersteller – darunter Homag, SCM, Biesse, Holzher und Felder. Sind in der Fertigung Barcode- oder QR-Code-Leser im Einsatz, lassen sich die Maschinenprogramme darüber automatisch aufrufen.
Was kostet CAD+T in der industriellen Möbelfertigung?
Welche Module Sie brauchen und wie viele Arbeitsplätze, ermitteln wir gemeinsam bei Ihnen vor Ort – das ist die Basis für das Angebot. Durch den modularen Aufbau nehmen Sie nur die Anwendungen, die Sie tatsächlich brauchen: wächst der Betrieb, können einzelne Module jederzeit erweitert werden.
Was ist der Unterschied zur Anwendung im Handwerk?
Die Software ist dieselbe. Im Handwerk liegt der Schwerpunkt auf Einzelmöbeln und Innenausbau; in der Industrie kommen Konfigurator und Produktionssteuerung dazu, weil dort nicht das einzelne Möbel das Thema ist, sondern der Durchlauf. Für Sie heißt das: keine Speziallösung, sondern eine Software, die in über 4.000 Betrieben läuft – vom Einzelstück bis zur Serie.
Wie beginnt ein Projekt mit CAD+T?
Mit einem Projektstrukturplan: Er umfasst die Installation ebenso wie die Schulung aller beteiligten Mitarbeiter. Gestartet wird dort, wo es am dringendsten gebraucht wird.
Die Antworten geben einen Überblick – Details klären wir gern im Gespräch. Irrtümer, Änderungen und Tippfehler vorbehalten.
Kleine Losgrößen, große Variantenvielfalt?
Beschreiben Sie uns Ihren Variantenbaum und Ihre Liefertermine. Wir zeigen Ihnen, wo der Konfigurator bis zur Maschine durchreicht und wo die Produktionssteuerung ansetzt.
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