Variantenfertigung
Serienfertigung mit Varianten: dasselbe Produkt in unterschiedlichen Maßen, Materialien und Ausstattungen, konfiguriert je Auftrag.
30 Minuten · online · mit Ihren Projekten · unverbindlich

Was sich für Sie ändert
- Das Regelwerk übersetzt
- Der Konfigurator trägt die Regeln der Konstruktion: aus der Auswahl im Vertrieb entstehen Zeichnung, Stückliste und Preis.
- Ein Stammbauteil, viele Ausführungen
- Maße, Dekore und Beschläge sind Merkmale am Bauteil – nicht je Variante ein eigener Artikel.
- Zeit kommt aus dem Bauteil
- Bearbeitungslogik aus Material und Geometrie, bewertete Arbeitsgänge je Arbeitsplatz: die Variante bringt ihre Fertigungszeit mit.
Kennen Sie das aus der Variantenfertigung?
Zwischen Verkauf und Konstruktion liegt eine Übersetzung
Was der Vertrieb zusagt, muss jemand in Bauteile, Maße und Arbeitsgänge übersetzen. Solange das im Kopf passiert, wartet das Angebot auf die Technik.
Jede neue Ausführung wird ein neuer Datensatz
Ein Maß, ein Dekor, ein Beschlag mehr – und es entsteht ein weiterer Artikel mit eigener Stückliste. Die Pflege wächst schneller als das Sortiment.
Der Preis steht, die Zeit nicht
Was eine Variante kostet, lässt sich beziffern. Wie lange sie in der Fertigung braucht, bleibt Erfahrungssache – und genau daran hängt der Liefertermin.
Drei Engstellen, eine Ursache: Zwischen Verkaufsauswahl und Fertigungsdaten steht Handarbeit. Mit CAD+T trägt das Regelwerk die Übersetzung: aus der Variante entstehen Zeichnung, Stückliste, Preis und Zeit.
Wie CAD+T das löstWas CAD+T in der Variantenfertigung übernimmt

Die Auswahl im Vertrieb ist die Vorgabe für die Fertigung
Konfigurator mit den Regeln der Konstruktion: Merkmale wählen, Zeichnung, Stückliste und Preis entstehen daraus

Ein Stammbauteil trägt die Variantenbreite – weniger Teilevielfalt statt mehr Zeichnungen
Parametrische Stammbauteile: Maße und Materialien sind Parameter, Beschläge und Stückliste ziehen mit

Die Variante geht ohne Zwischenschritt an die Maschine
CNC-Programme und Nesting aus derselben Konstruktion, mit Bearbeitungslogik aus Material und Geometrie

Der Liefertermin steht auf bewerteten Arbeitsgängen, nicht auf Erfahrung
Vorkalkulation und Erfassung der Produktionszeiten, Soll-Ist-Vergleich und Nachkalkulation je Auftrag

Der Partner konfiguriert selbst, die Bestellung kommt als Auftrag herein
Konfigurierbare Produkte im Shop oder Partnerportal, mit den Produktdaten aus CAD+T EOS
Sehen Sie das an Ihrem eigenen Projekt
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Von der Variante bis zur Nachkalkulation
- 1
Produktprogramm & Regeln
Das Produkt wird einmal als Stammbauteil aufgebaut: Maße, Materialien und Ausstattungen sind Merkmale, die Regeln liegen im Konfigurator.
- 2
Auswahl im Vertrieb
Vertrieb, Händler oder Kunde stellen die Variante zusammen. Zeichnung, Stückliste und Preis entstehen daraus.
- 3
Konstruktion, wo sie nötig ist
Standardvarianten laufen durch. Der Sonderfall wird von Hand angepasst, ohne die Stammdaten zu verändern.
- 4
Fertigungsdaten
Stückliste, Arbeitsplan und Maschinenprogramme entstehen aus derselben Variante, mit Zeiten je Arbeitsgang.
- 5
Auftrag, Termin, Nachkalkulation
Material, Termine und Zeiten laufen im ERP mit. Nach dem Auftrag zeigt der Soll-Ist-Vergleich, was die Variante wirklich gekostet hat.
Aus der Praxis
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Häufige Fragen von Variantenfertigern
Ab welcher Variantenzahl lohnt sich ein Konfigurator?
Nicht die Zahl entscheidet, sondern die Wiederholung: Sobald dasselbe Bauteil mehrfach in anderen Maßen oder Materialien gebaut wird, trägt das Regelwerk. Der Aufwand liegt im ersten Stammbauteil, jede weitere Ausführung ist eine Merkmalskombination und keine neue Zeichnung.
Was passiert mit Sonderwünschen, die keine Regel abdeckt?
Die Konstruktion bleibt offen: Die erzeugte Zeichnung lässt sich von Hand anpassen, ohne die Stammdaten zu verändern. Wiederholt sich ein Sonderfall, wird daraus ein Merkmal – so wächst das Regelwerk mit dem Sortiment.
Wir haben schon ein ERP. Muss das raus?
Nein. CAD+T liefert Stücklisten, Arbeitspläne und Zeiten an das bestehende System; welche Schnittstelle dafür nötig ist, klären wir vor Projektstart. Ob die Auftragsabwicklung bei CAD+T liegt oder im vorhandenen ERP bleibt, entscheidet Ihr Prozess.
Woher kommen die Zeiten für die Planung?
Aus dem Bauteil. Bearbeitungslogik und Arbeitsgänge leiten sich aus Material und Geometrie ab und sind je Arbeitsplatz und Werkzeug bewertet. Damit hat jede Variante eine Fertigungszeit, bevor sie in der Werkstatt liegt.
Können Händler die Varianten selbst konfigurieren?
Ja, über CAD+T Web Solutions: konfigurierbare Produkte im Shop oder im Partnerportal, mit den Produktdaten aus CAD+T EOS. Was der Partner zusammenstellt, kommt als Auftrag herein – ohne zweite Eingabe.
Was kostet CAD+T für einen Variantenfertiger?
Welche Module Sie brauchen und wie viele Arbeitsplätze, ermitteln wir gemeinsam bei Ihnen vor Ort – das ist die Basis für das Angebot. Durch den modularen Aufbau nehmen Sie nur die Anwendungen, die Sie tatsächlich brauchen: wächst der Betrieb, können einzelne Module jederzeit erweitert werden.
Wie beginnt ein Projekt mit CAD+T?
Mit einem Projektstrukturplan: Er umfasst die Installation ebenso wie die Schulung aller beteiligten Mitarbeiter. Gestartet wird dort, wo es am dringendsten gebraucht wird.
Die Antworten geben einen Überblick – Details klären wir gern im Gespräch. Irrtümer, Änderungen und Tippfehler vorbehalten.
Wie viele Varianten pflegen Sie heute von Hand?
Zeigen Sie uns ein Produkt mit seinen Ausführungen. Wir sagen Ihnen, welcher Teil davon aus einem Stammbauteil kommen kann – und welcher nicht.
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